Der neue, ein Kilometer lange Herrentunnel ersetzt eine zuvor eingeschränkt nutzbare Klappbrücke.
Mit der Eröffnung der neuen Travequerung Ende August 2005 ist ein kreuzungsfreier Straßen- und Schiffsverkehr sichergestellt.
Im Jahr 2035 gehen die Nutzungsrechte des Herrentunnel an die Hansestadt Lübeck über.
Der Bund beteiligte sich mit 90 Mio. € an der Finanzierung des Vorhabens. Diesen Betrag hätte er für Bau und Unterhalt einer neuen Brücke aufwenden müssen. Die Mehrkosten für die Tunnellösung werden über eine Mautgebühr finanziert. Der Hansestadt Lübeck entstehen keine Kosten.
An der Finanzierung sind die HSH Nordbank Hamburg und die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Frankfurt am Main beteiligt.
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